Ganzheitliche Ansätze für Betroffene

Über uns

 

Im Institut für komplementäre Onkologie (IkO) bieten wir evidenz-basierte Informationen und individuelle Begleitung für Krebsbetroffene. Dies geschieht vornehmlich online und, wenn gewünscht und möglich, in Präsenz. Unsere Expertise liegt in der Verbindung klassischer und komplementärer Methoden, um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Dr. Thomas Gronau (PhD) 

ist Gründer des Instituts und wissenschaftlicher Leiter und Direktor des Instituts.

Medizinischer Leiter ist Dr. med. Peter Holzhauer.  Er ist Facharzt für Innere Medizin - Naturheilverfahren und u.a. Herausgeber der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (DZO); publiziert dort auch regelmäßig Beiträge zu aktuellen komplementärmedizinischen Themen. 

Dr. Gronau  ist von Hause aus Tumorbiologe und war über 15 Jahre Geschäftsführer der Interdisziplinen Gesellschaft für Palliativmedizin.(IGP). Innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft war er maßgeblich beteiligt an der Entwicklung der PRIO,  der Arbeitsgemeinschaft für Prävention und Integrative Onkologie und bis 2019 dort im Vorstand. Parallel zur Bildung der PRIO hat er 2010 das  Institut für komplementäre Onkologie (IKO) gegründet, als Beratungsinstitut für Krebsbetroffene und deren Angehörige.

Seit seinem Ruhestand führt er das Institut als NPO (Non Profit Organization).

(80% der Aktivitäten werden zurzeit online durchgeführt)

 

Im wissenschaftlichen Beirat sitzen:

1. Prof. Dr. Jalid Sehouli, Gynäkologie, Charité Berlin

2. Dr. Dieter Helling, Arzt für Allg. Medizin, Koblenz

weitere Beisitzer sind in Vorbereitung.

 

Das Institut verfolgt einen integrativen Ansatz der Krebstherapie:

Integrative Onkologie ist ein ganzheitlicher, patientenzentrierter Ansatz, der konventionelle Krebsbehandlungen (wie Chemo-, Strahlen-, OP) mit wissenschaftlich fundierten, komplementären Methoden (z.B. Naturheilkunde, Ernährung, Achtsamkeit, Selbsthilfe) kombiniert, um die Lebensqualität zu verbessern, Nebenwirkungen zu lindern (Fatigue, Übelkeit), die Therapie besser durchzustehen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern, indem der Mensch als Ganzes betrachtet wird – körperlich und seelisch. Ein wichtiges Ziel unseres Instituts ist die Ermächtigung der Betroffenen, wirkungsvolle Methoden kennenzulernen, die sie selbst tun können.

Bei dieser Selbstfürsorge der Betroffenen hilft das IkO mit Rat und Tat. 

Wir bieten vornehmlich online-Beratung und Begleitung zur integrativen Krebsmedizin, um die Lebensqualität von Betroffenen nachhaltig zu verbessern.

"Ich habe Krebs -- Was kann ich selbst für mich tun?"

Mit der Diagnose eines Krebserkrankung kommt nach dem ersten Schock und Fragen wie "Warum gerade ich?" und dann häufig der Wunsch auf, nicht nur der ärztlichen Krebstherapie ausgeliefert zu sein, sondern auch selbst etwas für die Gesundung beitragen zu können. Das ist das Feld der Komplementärmedizin, die die Genesung von der Erkrankung durch die klassische Krebstherapie mit ganzheitlichen Methoden unterstützt. 

Warum hat das Institut das Tier Krebs (eine Krabbe) im LOGO?

 Der Ursprung des Wortes Krebs liegt in der Antike.

 Der medizinische Begriff „Krebs“ geht auf das griechische Wort karkínos (καρκίνος) zurück. Dieses Wort bedeutet „Krabbe / Krebs“.

 Der römische Arzt Galen (2. Jh. n. Chr.) übersetzte karkínos später ins Lateinische als cancer, was ebenfalls Krebs (das Tier) heißt. mDaher kommt auch das englische Wort cancer.

 Warum gerade ein Krebs?

 Die antiken Ärzte sahen Ähnlichkeiten zwischen Tumoren und dem Tier Krebs: Ein harter Tumor in der Mitte, davon ausgehend verzweigte Blutgefäße: Das erinnerte an den Körper eines Krebses mit seinen Beinen

 Tumoren „klammern“ sich an Gewebe. Sie wachsen infiltrierend undlassen sich schwer entfernen:  wie ein Krebs, der sich festkrallt.

 Besonders fortgeschrittene Krebsarten verursachten
ziehende, stechende Schmerzen.  Antike Ärzte beschrieben das als „kneifend“

 Hippokrates (ca. 400 v. Chr.) unterschied bereits:

  • onkos = Schwellung / Masse
  • karkínos = bösartige, festhaltende Geschwulst

 Daraus entstanden später die Bezeichnungen Onkologie und Karzinom

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